Der Thronsaal
Ein zweistöckiger Saal im byzantinischen Stil, verziert mit Blattgold und Lapislazuli, mit einem Mosaikboden aus über 2 Millionen Steinen. Ironischerweise hat Ludwig nie erlebt, dass ein Thron dort aufgestellt wurde.
Die Highlights des Schlosses und seiner Umgebung
Ein zweistöckiger Saal im byzantinischen Stil, verziert mit Blattgold und Lapislazuli, mit einem Mosaikboden aus über 2 Millionen Steinen. Ironischerweise hat Ludwig nie erlebt, dass ein Thron dort aufgestellt wurde.
Der größte Raum der Burg, dem Sängersaal der Wartburg nachempfunden und mit Fresken aus der Parzival-Sage verziert – Ludwigs Hommage an Richard Wagner.
Ludwigs Schlafzimmer besticht durch filigrane neugotische Holzschnitzereien, an denen 14 Handwerker über 4 Jahre arbeiteten. Die künstliche Grotte, die zum Arbeitszimmer führt, ist ein einzigartiger theatralischer Akzent.
Die eiserne Fußgängerbrücke, die die Pöllatschlucht überspannt, bietet den ikonischsten Blick auf die Burg. In 25 Minuten zu Fuß von der Burg oder 15 Minuten von der oberen Shuttle-Haltestelle erreichbar. Bei Eisglätte geschlossen.
Auf der anderen Talseite befindet sich Ludwigs II. gelbes Kindheitshaus, gefüllt mit originalen Möbeln und Fresken. Mit einem Kombiticket lässt es sich leicht am selben Tag besichtigen.
Für eine andere Perspektive fahren Sie mit der Tegelbergbahn auf 1.720 m Höhe, um einen weiten Blick über die Schlösser, den Alpsee und die bayerischen Voralpen zu genießen.
Die Highlights des Schlosses und seiner Umgebung
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